Live denken

Wir wollen mit dieser Salonreihe in einer offenen, interaktiven Salonatmosphäre Diskussionen ermöglichen, Positionen entwickeln, Ideen vermitteln, auf den gesellschaftlichen Diskurs einwirken. Die Diskutant_innen und Moderator_innen dürfen und sollen sich Zeit nehmen, aufeinander einzugehen. Es geht nicht darum, Positionen durchzubringen, wie das üblicherweise in Talkrunden passiert. Im Anschluss wird die Diskussion für Publikumsfragen geöffnet.

Die Salonreihe Live Denken

Wir wollen mit dieser Salonreihe in einer offenen, interaktiven Salonatmosphäre Diskussionen ermöglichen, Positionen entwickeln, Ideen vermitteln, auf den gesellschaftlichen Diskurs einwirken. Die Diskutant_innen und Moderatorinnen dürfen und sollen sich Zeit nehmen, aufeinander einzugehen. Es geht nicht darum, Positionen durchzubringen, wie das üblicherweise in Talkrunden passiert. Im Anschluss wird die Diskussion für Publikumsfragen geöffnet. 

Hintergrund

Deutschland ist heute das meistvernetzte Land der Welt, die viertgrößte Ökonomie, und mittlerweile nach den USA das größte Einwanderungsland. Nach Frankreich leben in Europa die meisten Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland, ebenso der größte Anteil von Refugees auf dem europäischen Kontinent. Zudem ist ein demografischer Wandel im Gange, den man durchaus als „systemrelevant“ bezeichnen kann.  Eine breite gesellschaftliche Debatte, welche Auswirkungen diese Faktoren haben werden und in welcher Gesellschaft wir zukünftig leben wollen, bleibt zu führen. 

Fragen, die sich der Salonreihe stellen

Wie gehen wir mit globalen Migrationsströmen und Einwanderung um? Wie mit religiösen Ressentiments und dem Anderssein? Wird Fremdheit erst durch Migration importiert, oder ist Anderssein in modernen, urban geprägten Gesellschaften nicht ohnehin der gemeine Zustand? Wer sind dann neue Deutsche, und was sollen und wollen sie? Geht es (nur) darum, wie ein Einwanderungsland zu einer Einwanderungsgesellschaft wird? Oder um die Frage, wie wir die Teilhabe aller in einer modernen, von Diversität geprägten Gesellschaft zukünftig gestalten?

Salon #1

Deutschland ist mittlerweile nach den USA das größte Einwanderungsland. Nach Frankreich leben in Deutschland die meisten Menschen muslimischen Glaubens, ebenso der größte Anteil von Flüchtlingen in Europa.

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Salon #3

Migration ist ein fortwährender Prozess, und ein Einwanderungsland braucht Mechanismen, um damit friedlich und sozialverträglich umzugehen - sonst bleibt die Einwanderungsgesellschaft, in der wir uns alle mit Respekt begegnen und in gleichem Maße teilhaben, eine Utopie!

Also wie wird aus unserem Einwanderungsland eine Einwanderungsgesellschaft? Wodurch zeichnet sich diese aus? Wo stehen wir heute? Was fehlt uns? Was wird besser werden? Wird es besser für alle?Und wie werden wir die Teilhabe aller in einer modernen, durch Diversität geprägten Gesellschaft zukünftig gestalten?

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Salon #2

Es geht um die Frage, wie viel Einheit in der neuen Vielfalt steckt? Wie plural ist Deutschland? Neue Menschen, bald eine Million Flüchtlinge sind im Land: Was ist heute anders als in den Neunzigern?

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Salon #4

Wie sollen sich im Angesicht der neuen Rechten progressive Deutsche organisieren, um eine Politik, die für Pluralismus und Einwanderung steht, voranzutreiben - und gleichsam systematisch den radikalen Rechten entgegenzutreten?

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