Bei unserem Beratungsansatz ist für uns die entscheidende Frage, wie in einer Einwanderungsgesellschaft gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden kann. Die interkulturelle Öffnung von Organisationen und Institutionen ist der zentrale Schlüssel hierzu. Für diesen Zweck entwicklen wir individuelle Beratungsprojekte.  

WAS BEDEUTET Interkulturelle Öffnung?

Ziel der Interkulturellen Öffnung ist, die Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozes- sen strukturell zu verankern – als Teilhabe am Haben und am Sagen.

So werden vielfältige interkulturelle Perspektiven werden von vornherein stärker einbezogen; dadurch können Zugangsbarrieren für Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden.

Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren – gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert.

beratungsprojekte

Mit unserem Projekt "ACT" wollen wir rassistische Diskriminierung innerhalb der staatlichen Institutionen abschaffen, denn mit pluralen Institutionen stärken wir unsere Demokratie.

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beratungsprojekte

Mit der Robert Bosch Stiftung wollen wir für öffentliche Institutionen ein Werkzeug entwickeln, um die Vielfaltskompetenz auf verschiedenen Ebenen zu fördern. Das Projekt befindet sich in der Aufbauphase.

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