Bei unserem Beratungsansatz ist für uns die entscheidende Frage, wie in einer Einwanderungsgesellschaft gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden kann. Die interkulturelle Öffnung von Organisationen und Institutionen ist der zentrale Schlüssel hierzu. Für diesen Zweck entwickeln wir individuelle Beratungsprojekte.  

WAS BEDEUTET Interkulturelle Öffnung?

Ziel der Interkulturellen Öffnung ist es, die Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell zu verankern – als Teilhabe am Haben und am Sagen.

So werden vielfältige interkulturelle Perspektiven von vornherein stärker einbezogen; dadurch können Zugangsbarrieren für Menschen mit Einwanderungsgeschichte abgebaut und Dienstleistungen diskriminierungsfrei, kultursensibel und effektiver angeboten werden.

Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren – gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert.

beratungsprojekte

Mit unserem Projekt "ACT" wollen wir rassistische Diskriminierung innerhalb der staatlichen Institutionen abschaffen, denn mit pluralen Institutionen stärken wir unsere Demokratie.

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beratungsprojekte

Mit unserem Projekt Vielfaltscheck wollen wir ein Werkzeug entwickeln, um die Vielfaltskompetenz öffentlicher Institutionen auf verschiedenen Ebenen zu fördern und damit einen Beitrag zu Chancengleichheit und Teilhabe aller Mitglieder der Gesellschaft zu leisten.

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